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Busenhard

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Das Gebiet von der Strehlgasse bis zur Humrigenstrasse liegt auf der zweiten Geländeterrasse auf rund 460 bis 470 m Höhe. Die Siedlung «Busenhard» an der Kreuzung der ehemaligen Alten Landstrasse und der Pfarrgasse wird bereits im 14. Jahrhundert erwähnt. Die sogenannte Vogtei (Zehntenscheune und Wohnhaus) bildet den Kern des Busenhards. Ebenso dazu gehören die Gebäude Pfarrgasse 48 und Schulhausstrasse 45 (beide seit 1588 bezeugt) sowie das «Eglihaus» (1667) an der Pfarrgasse 44. Eduard Fenner führt bis 1910 eine Handlung an der Pfarrgasse 48.

Das Restaurant Rössli an der Schulhausstrasse 49 wird nach einem Brand 1947 wieder aufgebaut und 1971 von der Gemeinde erworben. Daneben steht das hierhin versetzte Spritzenhäuschen aus dem Jahr 1842. Oberhalb vom Busenhard thront an der Habüelstrasse 80 an schönster Aussichtslage neben und über den Reben das Weinbauernhaus von Hans Grob, das nach einem Brand 1949 wieder aufgebaut wird.