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Eden, Seestrasse 223

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Das Gebäude entsteht um 1820, das Nebengebäude im Jahr 1880. Ab 1899 ist Werner Emil Wettstein der Besitzer des kleinen Bauernguts und gibt ihm später den Namen «Eden». 1915 errichtet er gegenüber am Seeufer die «Villa Eden» (Seestrasse 222).
1921 zieht sich Malermeister Jacob Meier-Eichenberger (1863–1937) mit seiner Frau Hermine auf die Liegenschaft zurück. Nach dem Tod von Sohn Jakob (1979) fällt sie an die Gemeinde. Die Seeanlage wird 1987 instand gestellt und das Grundstück in das mietbare «Badhüüsli» und die für Gemeindeansässige frei zugängliche «Meier-Wiese» aufgeteilt. Im Wohnhaus finden Asylsuchende Unterkunft. Im Nebengebäude ist Hans Baumann seit 1995 als Bildhauer tätig und führt Natursteinarbeiten aus.